diff --git a/docs/manual/bind.html.de b/docs/manual/bind.html.de index 3d543c222c..188883962e 100644 --- a/docs/manual/bind.html.de +++ b/docs/manual/bind.html.de @@ -23,40 +23,40 @@
Verfügbare Sprachen: de | +
Verfügbare Sprachen: de | en | - es | - fr | + es | + fr | ja | ko | - tr
+ trKonfiguration der vom Apache HTTP Server verwendeten Adressen und Ports.
Überblick
Überblick
Betrachtung von IPv6-Besonderheiten
Angabe des Protokolls bei Listen
Das Zusammenspiel mit virtuellen Hosts| Referenzierte Module | Referenzierte Direktiven |
|---|---|
Beim Start bindet sich der httpd an bestimmte Adressen und Ports
der lokalen Maschine und wartet auf eingehende Anfragen.
- Standardmäßig lauscht er an allen Adressen des Systems.
+ Standardmäßig lauscht er an allen Adressen des Systems.
Es kann jeodch notwendig sein, ihm mit zuteilen, nur an bestimmten
- Ports zu lauschen oder nur an ausgewählten Adressen, bzw. einer
- Kombination aus beidem. Dies wird oft mit der Funktionalität virtueller Hosts kombiniert, die bestimmt, wie
+ Ports zu lauschen oder nur an ausgewählten Adressen, bzw. einer
+ Kombination aus beidem. Dies wird oft mit der Funktionalität virtueller Hosts kombiniert, die bestimmt, wie
der httpd auf verschiedene IP-Adressen, Hostnamen und
Ports reagiert.
Listen-Anweisungen verwendet werden,
+ auf dem angegebenen Port. Es können mehrere Listen-Anweisungen verwendet werden,
um eine Reihe von Adressen und Ports anzugeben, an denen gelauscht
werden soll. Der Server wird dann auf Anfragen an jeder der
- abgehörten Adressen und Ports antworten.
+ abgehörten Adressen und Ports antworten.
Um beispielsweise den Server zu veranlassen, auf allen Netzwerkinterfaces sowohl an Port 80, als auch an Port 8000 @@ -88,14 +88,14 @@ Listen 8000 Listen 192.0.2.5:8000
IPv6-Adressen müssen wie im folgenden Beispiel in eckigen +
IPv6-Adressen müssen wie im folgenden Beispiel in eckigen Klammern angegeben werden:
Listen [2001:db8::a00:20ff:fea7:ccea]:80
Sich überlappende Listen-Direktiven generieren einen
- fatalen Fehler, der verhindert, dass der Server hochfährt.
Sich überlappende Listen-Direktiven generieren einen
+ fatalen Fehler, der verhindert, dass der Server hochfährt.
Eine wachsende Anzahl von Plattformen implementiert IPv6. Die
- APR unterstützt IPv6 auf den meisten
- dieser Plattformen und ermöglicht dem httpd, IPv6-Sockets zu
- verwenden und über IPv6 gesendete Anfragen zu behandeln.
(48)Address already in use: make_sock: could not bind to address [::]:80
@@ -110,66 +110,66 @@ Listen 192.0.2.5:8000
Für httpd-Administratoren kommt erschwerend die Frage hinzu, +
Für httpd-Administratoren kommt erschwerend die Frage hinzu,
ob IPv6-Sockets sowohl IPv4- als auch IPv6-Verbindungen handhaben
- können. Zum Betrieb von IPv4-Verbindungen an IPv6-Sockets
- werden auf IPv6 abgebildete IPv4-Adressen (Anm.d.Ü.: so genannete
+ können. Zum Betrieb von IPv4-Verbindungen an IPv6-Sockets
+ werden auf IPv6 abgebildete IPv4-Adressen (Anm.d.Ü.: so genannete
IPv4-gemappte IPv6-Adressen) verwendet, welche
- standardmäßig auf den meisten Plattformen erlaubt sind.
+ standardmäßig auf den meisten Plattformen erlaubt sind.
Unter FreeBSD, NetBSD und OpenBSD jedoch sind sie
- standardmäßig deaktiviert, um den Systemgrundsätzen
+ standardmäßig deaktiviert, um den Systemgrundsätzen
dieser Plattformen zu entsprechen. Auf Systemen, wo dies
- standardmäßig dekativiert ist, kann dieses Verhalten mit
- einem speziellen configure-Parameter für den
- httpd geändert werden.
configure-Parameter für den
+ httpd geändert werden.
Auf der anderen Seite ist die Verwendung von gemappten Adressen
bei einigen Plattformen wie Linux und True64 der
einzige Weg, sowohl IPv4 wie auch IPv6 zu
- verwenden. Wenn Sie möchten, dass der httpd IPv4-
+ verwenden. Wenn Sie möchten, dass der httpd IPv4-
und IPv6-Verbindungen mit einem Minimum an Sockets behandelt, was
die Verwendung von IPv4-gemappten IPv6-Adressen erfordert, dann
- müssen Sie die configure-Option
+ müssen Sie die configure-Option
--enable-v4-mapped angeben.
--enable-v4-mapped ist die Voreinstellung auf allen
- Plattformen außer FreeBSD, NetBSD und OpenBSD, so dass Ihr
- httpd wahrscheinlich so übersetzt wurde.
Geben Sie wie in dem folgenden Beispiel bei allen Listen-Anweisungen eine IPv4-Adresse
- an, wenn Sie möchten, dass Ihr httpd lediglich IPv4-Adressen
- behandelt, unabhängig davon, was Ihre Plattform und die APR
- unterstützen:
Listen 0.0.0.0:80 Listen 192.0.2.1:80
Wenn Sie möchten, dass der httpd IPv4- und IPv6-Verbindungen +
Wenn Sie möchten, dass der httpd IPv4- und IPv6-Verbindungen
an separaten Sockets behandelt (d.h. IPv4-gemappte Adressen
- deaktiviert werden sollen) und Ihre Plattform es unterstützt,
- dann müssen Sie die configure-Option
+ deaktiviert werden sollen) und Ihre Plattform es unterstützt,
+ dann müssen Sie die configure-Option
--disable-v4-mapped angeben. Unter FreeBSD, NetBSD und
OpenBSD ist --disable-v4-mapped voreingestellt.
Das optionale zweite Protokoll-Argument von Listen ist für die meisten
+
Das optionale zweite Protokoll-Argument von Listen ist für die meisten
Konfigurationen gar nicht erforderlich. Wenn nicht angegeben, sind
- https für Port 443 und http für
+ https für Port 443 und http für
alle anderen Ports die Voreinstellungen. Die Protokollangabe wird
sowohl dazu verwendet, herauszufinden, welches Modul Anfragen
verarbeiten soll, als auch, um protokollspezifische Optimierungen
bei der AcceptFilter-Direktive
zu aktivieren.
Sie müssen das Protokoll nur angeben, wenn Sie
- ungewöhnliche Ports benutzen, beispielsweise https
+
Sie müssen das Protokoll nur angeben, wenn Sie
+ ungewöhnliche Ports benutzen, beispielsweise https
auf Port 8443:
Listen 192.170.2.1:8443 https@@ -183,27 +183,27 @@ Listen 192.0.2.1:80 implementiert keine virtuellen Hosts - sie teilt dem Hauptserver lediglich mit, an welchen Adressen und Ports er zu lauschen hat. Werden keine
<VirtualHost>-Container verwendet, dann
- verhält sich der Server bei allen angenommenen Anfragen gleich.
- <VirtualHost>-Abschnitte können jedoch
- dazu verwendet werden, ein unterschiedliches Verhalten für eine
+ verhält sich der Server bei allen angenommenen Anfragen gleich.
+ <VirtualHost>-Abschnitte können jedoch
+ dazu verwendet werden, ein unterschiedliches Verhalten für eine
oder mehrere Adressen und Ports festzulegen. Um einen virtuellen
- Host einzurichten, muss dem Server zunächst mitgeteilt werden,
+ Host einzurichten, muss dem Server zunächst mitgeteilt werden,
an den betreffenden Adressen oder Ports zu lauschen. Dann sollte ein
- <VirtualHost>-Abschnitt für die
+ <VirtualHost>-Abschnitt für die
angebene Adresse und den angegebenen Port erstellt werden, um das
Verhalten dieses virtuellen Hosts festzulegen. Beachten Sie bitte,
dass auf einen <VirtualHost> nicht zugegriffen werden
- kann, wenn er für eine Adresse und einen Port eingerichtet
+ kann, wenn er für eine Adresse und einen Port eingerichtet
wurde, an dem der Server nicht lauscht.
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